HelpTheWorldnow

Helfen – aber wie?

Mit dem internationalen Charity-Nachrichtenmagazin „HelpTheWorldNOW“ bietet Journal International eine Orientierung in der unüberschaubaren Zahl der Hilfsprojekte – und eine besondere Plattform für Firmen, die sich ihrer sozialen Verantwortung stellen.

 

Orientierung im Projekte-dschungel

Helfen wollen wir alle, aber wie? In einer immer komplexer werdenden Welt hilft am besten die konkrete Tat: für ein Schulprojekt in Indien, einen Brunnen im Sudan, für ein Armenhaus in Bangladesch oder das Kinderhilfeprojekt in Deutschland. Doch die Möglichkeiten zu spenden, sind unüberschaubar – ebenso die Zahl der Hilfsorganisationen und temporären Charity-Projekte. Um angesichts der Vielzahl an Aktivitäten und Initiativen im Bereich Engagement, Charity und Corporate Social Responsibility einen Leitfaden anzubieten, publiziert Journal International in diesem Jahr erstmals das Charity-Nachrichtenmagazin „HelpTheWorldNOW“, in Zusammenarbeit mit Europas führendem Online-Spendenportal HelpDirect.org.

 

Schwerpunkte Gegen das Vergessen

Hier blättern: HelpTheWorldNOW als E-Journal

Die Intention von „HelpTheWorldNOW“ ist, nicht nur die aktuellsten Brandherde aufzuzeigen, sondern durch nachhaltige Berichterstattung Krisenregionen vor dem medialen Vergessen zu bewahren. Jede Ausgabe widmet sich zu ungefähr einem Drittel einem bestimmten Schwerpunktthema.

In der Erstausgabe warf „HelpTheWorldNOW“ beispielsweise einen Blick auf Pakistan, das sich über eineinhalb Jahre nach der großen Erdbebenkatastrophe noch immer schwer tut, dessen immense Folgen zu verarbeiten. Auslands-Korrespondentin Agnes Tandler, die aus Neu-Delhi für diverse deutsche Nachrichtenmagazine und ageszeitungen berichtet, fragt nach, was durch die internationale Hilfe und die Hilfe vor Ort in Pakistan alles bewegt wurde – und wo dringende Taten weiterhin notwendig sind. Im Anschluss werden konkrete Hilfsprojekte verschiedener Organisationen in Pakistan vorgestellt, immer mit direkten Hinweisen zum Spenden – per Überweisung oder noch bequemer online über www.helpdirect.org.

Darüber hinaus stellt das Magazin Projekte im Bereich Bildung, Gesundheit, Armut und Krieg vor – auch hier mit den genauen Daten und Kontakten zu den Organisationen vor Ort und HelpDirect.org, damit jeder Leser bei Interesse gleich direkt helfen kann. Inzwischen sind sechs Ausgaben von HelpTheWorldNOW erschienen, die alle im Archiv auf www.helptheworld-now.de bequem am Bildschirm durchgeblättert werden können. 

 

soziale Plattform für unternehmen

Was Unternehmen im Rahmen ihrer Zukunftsverantwortung bereits leisten, wird unter der Rubrik „Social Responsibility“ eindrucksvoll dargestellt. Hier stehen Unternehmen im Mittelpunkt, die sich mit ihrer Firmenphilosophie der neuen Nachhaltigkeit verschrieben und eigene Charity-Projekte ins Leben gerufen haben – oder sich in unterschiedlichen Bereichen engagieren. Unternehmen haben zudem die Möglichkeit, mit einem Kostenbeitrag die Fi­nanzierung des Non-Profit-Magazins „HelpTheWorldNOW“ zu unterstützen. „HelpTheWorldNOW“ ist somit ein Nachrichtenmedium im Rahmen der generell immer wichtiger werdenden „Corporate Social Responsibility“.

 

Das Connecting Help Event auf dem Winter Tollwood-Festival in München

Die Charity-Expertenrunde im Gespräch

Unter dem Motto "Connecting help" fand auf dem Münchner Tollwood-Festival im Dezember 2008 das Jahres-Event von "HelpTheWorldNow" statt. Hier traf sich ein exklusiver Kreis aus Vertretern von Hilfsorganisationen, Unternehmen, Social-Business-Agenturen und Presse aus ganz Deutschland, um zu diskutieren, wie man in der globalen Kommunikation Spenden-Themen bessersetzen und vor allem über längere Frist an einem Strang ziehen kann.

Auf dem Podium diskutierten HelpDirect-Gründer Harald Meurer, DZI-Geschäftsführer
Burkhard Wilke und der Corporate-Social-Responsibility-Experte der SOS-Kinderdörfer
Dr. Christian Grünler unter Moderation von TV-Moderatorin Alexandra Polzin kontroverse
Themen wie das Verwaltungskostendilemma der Charity-Organisationen und die
Herausforderung glaubwürdiger Transparenz. „Transparenz und Vertrauen“ im Spendenwesen waren auch Thema des Vortrags von Burkhard Wilke. Der Abenteurreisende und Filmemacher Bruno Baumann berichtete von seinen Erfahrungen mit der Realität vonHilfsprojekten an der Seidenstraße.

Höhepunkt des Abends war die faszinierende Vision einer Global Governance, für die sich Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher in einer mitreißenden Rede aussprach. Das „Club of Rome“-Mitglied, international renommierter Wissenschaftler und Vordenker für eine „Welt mit Zukunft“ forderte: „Die Herausforderung der Zeit ist, die vielen Einzelfragen
und Netzwerke zu einem Gesamtverständnis zu bringen, die Summe aller Aktivitäten
muss mit der richtigen Governance koordiniert werden.“

Connecting Help: Das Event-Video

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